Anträge

Gremium: Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Tourismus

Antrag:
Sondersitzung zur Präsentation des Projektes “Bocholt-Shop” vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus, dem Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt mbH &Co.KG, dem Aufsichtsrat der Stadtwerke Bocholt GmbH und dem Zukunftsbüro Bocholt.

Um den Handel in Bocholt und somit auch unsere Innenstadt kurz- und langfristig zu unterstützen, benötigt Bocholt eine händlerübergreifende digitale Handelsplattform und eine funktionale City-Logistik.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN können sich vorstellen, dass Berthold Blesenkemper mit seinem Projekt “Bocholt-Shop” etwas begonnen hat, was genau diesen Ansprüchen gerecht werden könnte. 

Erste Erfahrungen konnte das Projekt zunächst als City-App und jetzt als Teil der Plattform “Made in Bocholt” sammeln. Laut Berthold Blesenkemper wäre es auch als eigenständiges System grundsätzlich darstellbar.

Aufgrund der Komplexität und der weiteren Möglichkeiten dieses Projektes ist eine umfassendere Präsentation vor den passenden Teilnehmer*innen wichtig und sollte je nach aktuellen Möglichkeiten als Präsenzveranstaltung oder vollständig digitaler Termin kurzfristig durchgeführt werden.

Wir sehen hier eine Chance, in dieser schwierigen Phase der Corona-Krise, etwas zu unterstützen, was kurz- und langfristig die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit der Stadt Bocholt erhöhen kann.

Von dem Initiator des Projektes “Bocholt-Shop” erwarten wir für die Präsentation einen strategischen und finanziellen Plan für die kommenden 2 Jahre und die Darstellung des Nutzens für Bürger*innen, Händler*innen und die Stadt Bocholt. 

Auch eine Live-Demonstration des Bestellprozesses und der anfallenden Arbeit um die Waren einzupflegen wäre wünschenswert. Eine Strategie für die Aufbau und die Anbindung einer City-Logistik ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung.

Ziel der Sondersitzung muss eine Entscheidung sein, ob die Anwesenden dieses Projekt fördern wollen und welche Unterstützung auf städtischer, politischer und wirtschaftlicher Seite notwendig ist, damit das Projekt vor allem für die Bürger*innen ein Erfolg werden kann.

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