Bürgermeisterkandidat*innen bei 1A Medizintechnik

Die Bürgermeisterkandidat*innen Monika Ludwig, Peter Wiegel, Stefan Schmeink, Berthold Blesenkemper und Thomas Kerkhoff ließen sich bei der Firma 1A Medizintechnik über die Notwendigkeit von mehr Defibrillatoren im öffentlichen Raum informieren.

Jens Grotstabel, Bereichsleiter Marketing, hat uns erst einmal mit einer verständlichen und spannenden Einführung über Defibrillatoren und deren Einsätze schlau gemacht.

Sein Kollege Thorsten Nieuwenhuis hat uns hinterher mit vollem Körpereinsatz die Funktionen am Objekt gezeigt.

Die Defibrillatoren müssten außen für jeden und zu jederzeit nutzbar sein. In nachts abgeschlossen Gebäuden wie z.B. im Kassenvorraum von Banken wäre das nur bedingt sinnvoll. Die vierteljährige Prüfung auf Funktionsfähigkeit der Geräte durch einfache Inaugenscheinnahme (Prüfung der Lichtanzeige) ist extrem einfach.

Die Aufgabe der Politik ist es nun, über die Notwendigkeit von ausreichenden Defibrillatoren als lebensrettenden Geräten im gesamten Stadtgebiet zu sprechen und zu entscheiden. Eine ausreichende Aufstellung solcher Geräte würden die Bürger sicherlich zu schätzen wissen.

Der Termin bei der Firma 1A Medizintechnik hat vor allem gezeigt, dass die Bedienung dieser Geräte sehr einfach ist. Es gibt keinen Anlass, Angst vor Fehlbedienung zu haben, da das Geräte auch für die Bedienung durch Ungeübte ausgelegt sind.
Zuletzt führte uns Jens Grotstabel durch die Arbeits- und Lagerräume der 1A Medizinitechnik und erläuterte einige Produkte, die z.B. dem Arbeitsschutz und der Gesundheit dienen.

Mit neuen Gedanken und einem Einblick in den Nutzen der lebensrettenden Defibrillatoren geht ein spannender Nachmittag zu Ende.

Bilder des Besuchs bei 1A Medizintechnik (zum Anhalten Curser auf Bild setzen):

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